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Die Gemeinde Aichen stellt sich vor

 

Standort

Geografie
Aichen liegt in der Region Donau-Iller. Die Gemeinde Aichen besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Aichen, Memmenhausen und Obergessertshausen.

Ortsteile
Aichen

Aichen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Günzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ziemetshausen.

Aichen

Blick auf Aichen

Geografie 

Aichen liegt in der Region Donau-Iller.

Die Gemeinde Aichen besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Aichen, Memmenhausen und Obergessertshausen.

 

Geschichte

Aichen gehörte zum Stift St. Moritz (Freie Reichsstadt Augsburg). Seit den Friedensverträgen von Brünn und Pressburg 1805 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit demGemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

 

Einwohnerentwicklung

Auf dem Gebiet der Gemeinde wurden 1970 1.126, 1987 dann 1.063 und im Jahr 2000 1.160 Einwohner gezählt.

 

Politik

 

Der Gemeinderat hat 12 Mitglieder. Seit der Kommunalwahl 2002 verteilen sich die Sitze auf folgende Listen:

  • Freie Wählerschaft Obergessertshausen: 5 Sitze
  • CSU/Unabhängiger Wählerblock Memmenhausen: 4 Sitze
  • Freie Wählerschaft Aichen: 3 Sitze

Bürgermeister ist seit 1996 Alois Kling (CSU/UWB/FWS).

Die Gemeindesteuereinnahmen betrugen im Jahr 1999 umgerechnet 393.000 €, davon betrugen die Gewerbesteuereinnahmen (netto) umgerechnet 27.000 €.

 

Wappen 

Wappen Aichen

Unter goldenem Schildhaupt, darin eine grüne Eichel mit drei grünen Eichenblättern, gespalten, vorne fünfmal schräglinks geteilt von Silber und Rot, belegt mit einem goldenen Pfahl, hinten in Rot ein silberner Seitensparren.

 

Wirtschaft und Infrastruktur 

Wirtschaft sowie Land- und Forstwirtschaft 

Es gab 1998 im Bereich der Land- und Forstwirtschaft keine, im produzierenden Gewerbe 23 und im Bereich Handel und Verkehr keine sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort. In sonstigen Wirtschaftsbereichen waren am Arbeitsort zwölf Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Wohnort gab es insgesamt 406. Im verarbeitenden Gewerbe und im Bauhauptgewerbe gab es keine Betriebe. Es bestanden im Jahr 1999 52 landwirtschaftliche Betriebe mit einer landwirtschaftlich genutzten Fläche von 1.030 ha. Davon waren 334 ha Ackerfläche und 696 ha Dauergrünfläche.

 

Bildung

Es gibt folgende Einrichtungen (Stand: 1999):

  • Kindergarten: 25 Kindergartenplätze mit 25 Kindern

 

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Aichen)

 

 

 

Aichen Feuerwehrhaus

Feuerwehrhaus Aichen

 

Aichen GemeindeSchützenhaus

Gemeinde- und Schützenhaus Aichen

 

Aichen Kapelle Maria Trost

Kapelle Maria Trost

Aichen Kapelle Maria Trost

 

 

Aichen Kirche St. Ulrich

Kirche St. Ulrich in Aichen

Bernbach

Blick auf Bernbach

Blick auf Bernbach

 

 

Bereits 1140 wird der Weiler Bernbach urkundlich im Traditionsbuch des Klosters Ursberg als Schenkung von welfischen Ministerialen genannt. 1312 erfolgt der Verkauf an das Stift St. Moritz in Augsburg, welches den hof 1582 an die Herrschaft Seifriedsberg veräußerte, wo es fortan als „leibfällig-bestandbares Bauerngut“ verblieb. 1614 löste Markgraf Karl von Burgau die verpfändete Herrschaft Seifriedsberg aus, 1619 ging sie zusammen mit Petersberg und Sterzing für neun Jahre als Lehen an Maria Gräfin Fugger zu Kirchheim über, dann folgte ein häufiger Besitzerwechsel: Vom Kloster Ursberg  ging der Ort an die Sebastianskapellenpflege und die St.-Jakobspfründe in Augsburg über, 1704 an die Augsburger Dominikaner. Um 1750 entstand der Weilergrundriss von Kolleffel . 1850 wurde der Weiler in die Gemeinde Aichen eingegliedert 




Bernbach Reiberhof

Reiberhof in Bernbach http://www.reiberhof.de/

Bernbach Reiberhof

 

Memmenhausen

Memmenhausen wird bereits 1070 als welfischer Ministerialsitz erwähnt; zwischen 1130 und 1140 kam es zu Schenkungen von Gütern der Schwabegger an das Kloster Ursberg. 1178 wird die Kirche von Memmenhausen als Eigenkirche des Augsburger Stifts St. Moritz genannt. 1615 erscheint Memmenhausen im geschlossenen Herrschaftsgebiet von Seyfriedsberg; 1656 wurde die Ortschaft - wie auch Aichen u. a. - von Erzherzog Ferdinand Karl and Anton Girardi von Castell (Südtirol) verkauft, vom dem aus sie im Tausch an Leopold Graf Fugger-Wellenburg und schließlich wieder an das Stift St. Moritz in Augsburg gelangten. 

 

(aus Quelle: Denkmäler in Bayern - Landkreis Günzburg)

Obergessertshausen

1251 gehörte Obergessertshausen zur Herrschaft Seyfriedsberg.

Abgelegen vom Straßendorf erhebt sich am östlichen Hang des Zusatmals die Pfarrkirche mit ungewöhnlich angeordneten Bauglieder: Ein mächtiger Giebelreiter, begleitet von einem ursprünglich aufwendigen, jetzt purifizierten Voluntengiebel, steht in Konkurrenz - wie ungleiche Brüder - zu einem erst 1902 erbauten, nur mit einem Verbindungsgang zum barocken langhaus angeklammerten Kirchturm.

 

Quelle: Denkmäler in Bayern - Landkreis Günzburg

 

 

Oberg.

Blick auf Obergessertshausen

 

 

Oberg. Kriegerdenkmal

Obergessertshausen Kriegerdenkmal

 

 

Oberg. Feuerwehrhaus bzw. Musikerheim

Feuerwehrhaus und Musikerheim Obergessertshausen

 

 

Oberg. Kirche St. Peter und Paul

Kirche St. Peter und Paul in Obergessertshausen

Oberg. Kirche St. Peter und Paul

Nachstetten

Nachstetten

 

Nachstetten

 

Nachstetten

Ruhfelden

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Zahlen und Fakten

 

Bundesland:

Bayern

Regierungsbezirk:

Schwaben

Landkreis:

Günzburg

Verwaltungs-
  gemeinschaft:

Ziemetshausen

Höhe:

510   m ü. NN

Fläche:

17,6   km²

Postleitzahl:

86479

Vorwahlen:

08284 bzw.   08262

Kfz-Kennzeichen:

GZ

Gemeindeschlüssel:

09 7 74 166

Gemeindegliederung:

4 Ortsteile

Adresse der
  Gemeindekanzlei:

Wiesweg 1
86479 Aichen

Bürgermeister:

Alois Kling (CSU   / Unabh. Wbl. / Fr.Wählersch.)

 

Gesamt:

1170

Hauptwohnsitz:

1141

Nebenwohnsitz:

29

Davon Ausländer:

11

Ortsteile:

Aichen

262

Memmenhausen

387

Obergessertshausen

481

Ruhfelden

40

 Aichen ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Günzburg und Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Ziemetshausen.

 

Quelle: www.wikipedia.org

 

Wappen

 

Wappen Aichen

 

Wappenbeschreibung

Unter goldenem Schildhaupt, darin eine grüne Eichel mit drei grünen Eichenblättern, gespalten, vorne fünfmal schräglinks geteilt von Silber und Rot, belegt mit einem goldenen Pfahl, hinten in Rot ein silberner Seitensparren.

 

Wappengeschichte

Die Gemeinde Aichen besteht aus den ehemals selbstständigen Gemeinden Aichen, Memmenhausen und Obergessertshausen. Das Stift St. Moritz in Augsburg, die Herrschaft Seifriedsberg sowie die Markgrafschaft Burgau prägten die Entwicklung der einzelnen Orte der Gemeinde. Während die Markgrafschaft Burgau die Landesherrschaft innehatte, waren die Inhaber der Herrschaft Seifriedsberg Grund- und teilweise auch Gerichtsherren.

 

1667 übernahmen die Grafen von Oettingen-Wallerstein einen Teil der Herrschaft Seifriedsberg und beendeten damit einen jahrhundertelangen häufigen Besitzwechsel. Der Seitensparren erinnert an deren Herrschaft. Ihre Wappenfigur, das Andreaskreuz, hat sich aus zwei sich an der Spitze berührenden Sparren entwickelt. Die fünfmalige Schräglinksteilung von Silber und Rot sowie der goldene Pfahl stellen das Wappen der Markgrafschaft Burgau dar und erinnern somit an den ehemaligen Landesherrn. Die Farben Gold und Grün stammen aus dem Wappen des Stifts St. Moritz in Augsburg, das seit 1178 in Memmenhausen belegt ist und im gesamten Gemeindegebiet reich begütert war. Die Eichenblätter und die Eicheln stehen redend für den Ortsnamen. Die Anzahl der Eichenblätter symbolisiert die drei Orte der Gemeinde.

 

Wappendaten: Wappenführung seit 1982
Rechtsgrundlage: Beschluss des Gemeinderats und Zustimmung der Regierung von Schwaben
Beleg: Schreiben der Regierung von Schwaben vom 01.10.1982
Elemente: aus Familienwappen von Oettingen-Wallerstein
Fahne:  Rot-Weiß-Grün
Geschichte

Aichen

Aichen gehörte zum Stift St. Moritz (Freie Reichsstadt Augsburg). Seit den Friedensverträgen von Brünn und Pressburg 1805 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Aichen

 

Sehenswertes

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