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5.1 Werteorientierung und Religiosität

Von Beginn seines Lebens hat ein Kind soziale Beziehungen. Es erfährt von den Eltern Begleitung, Fürsorge, Schutz und Geborgenheit. Ein wichtiger Schritt in der sozialen Entwicklung des Kindes ist der Eintritt in den Kindergarten. Der soziale Kreis erweitert sich. Oft zum ersten Mal verbringt das Kind einen Teil des Tages ohne seine wichtigsten Bezugspersonen – seine Eltern.

Diese Situation ist für das Kind zuerst einmal ungewohnt und neu. Das fremde Gebäude, fremde Erwachsene, viele Kinder und neues Spielzeug.

Die Erzieherin gibt dem Kind von Anfang an ein Sicherheitsgefühl. Sie nimmt sich Zeit und lässt das Kind erst einmal mit der neuen Situation vertraut werden.

Die Erzieherin hilft beim Essen und Trinken, beim Toilettengang und beim Anziehen. Auch Sitzen, Träumen und Schauen sind erlaubt. Manche Kinder brauchen diesen ruhigen Übergang, um ins Gruppengeschehen zu finden. Wenn sich das Kind langsam sicher und geborgen fühlt, kann es sich auch für andere Kinder, das Personal und die neue Lebenssituation öffnen.